Dazu gehören neben Kunststofffenstern noch eine ganze Reihe anderer etablierter Bauprodukte wie Rohre, Kabelisolierungen, Bodenbeläge sowie Dach- und Dichtungsbahnen. Für die Wiederverwertung der Nachgebrauchs-Abfälle hat die PVC-Branche seit Anfang der 1990er Jahre eine Reihe von Lösungen entwickelt, die heute fest im Markt etabliert sind.

So konnte beispielsweise Rewindo zusammen mit seinen Recyclingpartnern im Jahr 2016 mehr als 29.000 Tonnen PVC-Regranulat gewinnen. Dies entspricht nahezu 1,8 Millionen recycelter Altfenster und einer Recycling-Quote von fast 90 Prozent. Zusätzlich wurden rund 75.000 Tonnen Produktionsreste werkstofflich recycelt und dem Materialkreislauf wieder zugeführt.

Auch bei den Themen Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Energieeffizienz kann der Kunststoff überzeugen. Produkte aus PVC zeichnen sich durch ein überaus positives Preis-Leistungsverhältnis aus, sie sind kostengünstig in der Anschaffung und im Unterhalt. Moderne und sichere Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren sowie etabliertes Recycling sorgen dafür, dass PVC-Produkte in Städten und Kommunen bei Ausschreibungen zu den Produkten der Wahl gehören.