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Die Freude über ein vierbeiniges Familienmitglied kann noch so groß sein – doch leider geht man als Tierhalter auch ein gewisses Risiko ein, sofern man nicht ausreichend versichert ist.

Auch bei der besten Pflege können Verletzungen und Erkrankungen sowohl bei neugierigen Welpen als auch bei älteren Hunden oder Katzen vorkommen. Neben ambulanten Behandlungen und Kontrolluntersuchungen können vor allem Operationen schnell eine hohe finanzielle Belastung werden. Tier-Krankenvollversicherungen helfen Ihnen, ihrem Haustier die optimale Behandlung zu ermöglichen, damit Sie die gemeinsame Zeit sorglos genießen können.

Krankenversicherungen für Ihr Haustier unterscheiden sich in ihrem Leistungsumfang:

OP-Versicherungen kommen für notwendige Operationen beim Hund oder der Katze auf – Behandlungen, die oftmals sehr kostspielig und unvorhersehbar sind. Der Vorteil: passt häufig schon bei niedrigem Budget.

Der Nachteil: begrenzter Schutz. Nicht operativemedizinische Behandlungen, Kontrolluntersuchungen und Reha- Maßnahmen können auf Dauer oft genauso hohe Kosten verursachen wie eine Operation.

Tier-Krankenvollversicherungen hingegen erstatten Kosten für ambulante & stationäre Behandlungen, verschreibungspflichtige Medikamente, Operationen sowie Rehabilitation und bieten einen umfangreichen Schutz für Tierarztkosten.

Das neue Unternehmen für Haustierversicherungen – Agria Tierversicherung – bietet Versicherungen für tierärztliche Behandlungen aller Bedürfnisse und Risiken jeder Rasse.

Agria Tierversicherung wurde 1890 in Schweden gegründet und ist mit insgesamt mehr als 1,2 Millionen versicherten Tieren einer der führenden Anbieter von Tierversicherungen auf dem schwedischen und europäischen Markt. Mit einer klaren Mission: internationales Wachstum. In Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Großbritannien und Frankreich ist Agria bereits vertreten. Der Erfolg basiert auf dem großen Engagement für die Tiergesundheit sowie der Förderung von Forschungsprogrammen. Die 450 Mitarbeiter von Agria sind selbst Tierbesitzer und engagieren sich jeden Tag für die Marke.

„Wir sind eine starke Gemeinschaft von Tierliebhabern, mit einer klaren Mission: das Leben von Haustieren und ihren Besitzern zu verbessern. In Schweden sind bereits ca. 80 Prozent der Hunde und Katzen krankenversichert. Ab jetzt wollen wir auch in Deutschland dazu beitragen, Haustieren zu einem gesunden und sicheren Leben zu verhelfen“, sagt Peter Bornschein, Leiter der Agria Tierversicherung in Deutschland.

Peter Bornschein, Country Manager Agria mit seinem Hund Bruno. Foto: Agria Tierversicherung

Agria verfügt über die weltweit größte Datenbank mit Statistiken zur Gesundheit von Haustieren. Dazu zählen wertvolle Informationen darüber, welche Erkrankungen für bestimmte Rassen typisch sind. Mit Vergleichen über die unterschiedlichen Rassedispositionen und die Auswirkungen auf die Gesundheit der Hunde- und Katzenrassen. „Wir haben uns entschlossen, all diese statistischen Daten in etwas Nützliches für Tierhalter zu verwandeln und haben für jede Hunde- und Katzenrasse eine eigene Versicherung für tierärztliche Behandlungen entwickelt. Das hat den Versicherungsmarkt in Schweden revolutioniert und wurde auf all unseren Märkten erfolgreich eingeführt“, sagt Peter Bornschein.

In Deutschland bietet Agria individuelle Rasseversicherungen an – zum Beispiel eine Labrador-Versicherung, eine Rhodesian-Ridgeback-Versicherung, eine Europäisch-Kurzhaar-Versicherung oder eine Britisch-Kurzhaar- Versicherung, aber auch für seltenere, weniger verbreitete Rassen.

„Die Tier-Krankenvollversicherung von Agria macht es den Hunde- und Katzenbesitzern sehr einfach, das richtige Versicherungsprodukt auszuwählen, welches für die Rasse ihres Tieres die höchste Leistung bietet. Mit einer Versicherung von Agria können Sie sich sicher fühlen, wenn Ihr Hund oder Ihre Katze erkrankt oder sich verletzt– sie deckt den Großteil der Kosten für eine tierärztliche Behandlung ab, und Sie können Ihrem vierbeinigen Freund die notwendige Behandlung ermöglichen, die er braucht, um wieder gesund zu werden“, sagt Peter Bornschein.

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Die Impfung selbst kann jedoch auch ein belastendes Ereignis darstellen. Dies ist der Grund, warum neben dem Schutz durch den Impfstoff auch die Applikationsart vermehrt in den Fokus rückt. Neben der klassischen, nadelbasierten Impfung in den Muskel gewinnt in den letzten Jahren die sogenannte „intradermale Impfung“, also eine Verabreichung des Impfstoffs in die Haut, zunehmend an Bedeutung. Die Idee hinter dieser Technik ist jedoch nicht neu. Die Ursprünge der intradermalen Impfung gehen dabei auf die Erfindung der Impfung selbst zurück. Ende des 18. Jahrhunderts immunisierte Edward Jenner erstmals einen achtjährigen Jungen mit Kuhpocken, um ihn gegen die humanen Pocken zu schützen. Dies tat Jenner, indem er dem Jungen infektiöses Material in die angeritzte Haut rieb. Jenner „impfte“ seinen Patienten in die Haut, also intradermal. Eine Impfung in die Haut ist sehr wirksam, da die Haut als das größte Immunorgan darauf ausgelegt ist, den Körper gegen Erreger zu schützen und wirksame Immunantworten auszubilden.

Besonders in der Schweinehaltung macht man sich das Prinzip der intradermalen Impfung nun zunutze. Hierbei kommen moderne Applikatoren zum Einsatz, mit deren Hilfe Impfstoffe durch einen definierten Druck gezielt in die Haut verabreicht werden (siehe Grafik). Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei der intradermalen Impfung keine Nadel mehr benötigt wird. Auf diese Weise ist die Impfung weniger invasiv, hygienischer und führt zu weniger Stress und Schmerzen beim Tier. Insgesamt handelt es sich bei der intradermalen Impfung um ein innovatives und schonendes Verfahren, welches eine sichere Art der Impfung sowohl für das Tier als auch für den Anwender darstellt.

Doch nicht nur in der Schweinehaltung sind in den vergangenen Jahren Innovationen erzielt worden. Im Bereich der Wiederkäuergesundheit wurden zum Beispiel Impfstoffe gegen Euterentzündungen, die sogenannte Mastitis, entwickelt. Diese sehr schmerzhafte, in der Regel durch Bakterien verursachte Erkrankung führt als eine der häufigsten Erkrankungen der Milchkuh nicht nur zu einem intensiven Einsatz von Antibiotika, sondern beeinträchtigt das Wohlergehen der Tiere in einem nicht unerheblichen Maß. Durch die vorbeugende Impfung gegen drei der wichtigsten Erreger der Euterentzündung (Escherichia coli, Streptococcus uberis und Staphylococcus aureus) wird nicht nur das Tier, sondern auch unsere Umwelt wirksam geschützt.

Impfstoff-Applikation in die Haut. Die Dermis repräsentiert einen exzellenten Applikationsort für Impfstoffe mit einer Vielzahl von anwesenden Dendritischen Zellen, Lymphgefäßen und Blutgefäßen.

Moderne Impfstoffe können dazu beitragen, Tiere gesund zu erhalten und somit die notwendigen Behandlungen zu reduzieren. Besonders in der heutigen Zeit, in der der Einsatz von Antibiotika stetig reduziert werden soll, um die Bildung von Resistenzen zu verringern, kommt den Impfstoffen eine Schlüsselrolle zu. Der Einsatz von Impfstoffen auf landwirtschaftlichen Betrieben hilft nicht nur dabei, Antibiotikamengen zu reduzieren, sondern auch, unnötiges Leid der Tiere zu verhindern.

HIPRA ist ein forschendes Pharmaunternehmen, das sich auf präventive Lösungen in der Tiergesundheit spezialisiert hat. Mit mehr als einem halben Jahrhundert an Erfahrung sind wir schon immer ein Vorreiter des Wandels gewesen. HIPRA steht mit ihren Werten „Exzellenz, Optimismus und Glaubwürdigkeit“ für eine fortwährende Innovation mit dem Ziel, Lösungen zur Verbesserung der Gesundheit von Mensch und Tier zu entwickeln und auf diese Weise Verantwortung für die Gesellschaft und unsere Umwelt zu übernehmen. Dies wurde durch den kürzlich neu hinzugekommenen Geschäftsbereich Humangesundheit (Human Health) und der Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffs eindrucksvoll bewiesen.

Die Zukunft liegt in der Prävention – diese Vision prägt unser Denken und Handeln bei HIPRA.

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