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Soziale Verantwortung

Gemeinsam Hoffnung schenken

Fotos: © Francesco Alesi /Save the Children
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Was lehrt uns die weltweite Corona-Pandemie? Im besten Fall einander zu helfen, wenn es drauf ankommt. Denn aktuell bedroht uns alle – ob in Europa, Asien oder Afrika – dieselbe Gefahr. Wenn wir also nur eines aus dieser Ausnahmesituation lernen, sollte es Solidarität sein. Als ein Zeichen von Empathie und Mitmenschlichkeit, als Botschaft des Zusammenhalts ist sie unverzichtbar für unsere Gesellschaft.


Seit Menschengedenken sind Kinder diejenigen, die am meisten unter Krisen leiden. Aktuell wachsen abertausende Mädchen und Jungen in Flüchtlingslagern auf. Unter ihnen auch Kinder, die Krieg und Gewalt erfahren haben. Viele mussten den Verlust naher Angehöriger oder Freunde miterleben und tragen seither selbst Verletzungen und unsichtbare Narben im Inneren. Wie Hilfsorganisationen berichten, lebte im Jahr 2019 fast jedes fünfte Kind in einem Konfliktgebiet. Ihr Alltag findet zwischen Gewalt, Armut und Krankheiten statt. Corona-Vorschriften wie Abstandhalten und regelmäßiges Händewaschen sind für sie fernab der Realität. Hier fehlt es schon an Seife und fließendem Wasser oder gar einer sicheren Mahlzeit am Tag.

Was hingegen vorhanden ist, sind Existenzängste. Diese Kinder brauchen dringend Schutz und Sicherheit. Doch ohne Hilfe schafft es keines, selbstbestimmt und gesund aufzuwachsen. Mancherorts sprechen wir schon heute von einer verlorenen Generation. Aber die Lage ist nicht hoffnungslos: Denn Kinder sind stark. Sie sind resilient. Sie können schwere Schicksalsschläge verkraften, wollen leben und lernen und haben Wünsche für ihre Zukunft. Vorausgesetzt, dass wir sie sehen, ihnen zuhören und ihnen Vertrauen schenken.

Dieses Vertrauen in ihre Fähigkeit, das Leben zu meistern, ist für Kinder Ansporn und Starthilfe zugleich. Und: Es ist ein Zeichen von Mitmenschlichkeit. Für jene, die unverschuldet in Kriege, Armut oder andere Krisen geboren werden. Denn jedes Kind hat das Recht auf Zukunft, egal, wo es geboren wird. Schauen wir also hin. Geben wir den Kindern die so dringend benötigte Hilfe und den Schutz, damit sie ihr Potential entfalten können.


Hier ist auch die Unterstützung von Unternehmen und Privatpersonen, die aktiv werden und sich für Verbesserungen einsetzen wollen, wichtig. „Gerade in besonderen Zeiten wie diesen fühlen sich Unternehmen unter Umständen unsicher aufgrund der wirtschaftlichen Lage. Doch in der Corona-Krise gibt es viele Kinder, die dringend unsere Unterstützung benötigen“, weiß Tobias Volker Knaup, Jungunternehmer aus Darmstadt.

Tobias Volker Knaup

Jungunternehmer aus Darmstadt
© Privat

Mit vereinten Kräften ist es möglich, dafür zu sorgen, dass Mädchen und Jungen in Geborgenheit aufwachsen und Zusammenhalt spüren. Dafür, dass sie wieder träumen und unbeschwert wünschen zu können. 

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