Home » Soziale Verantwortung » Alles gegeben, gemeinsam geschafft
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Das Technische Hilfswerk (THW) hilft. Wenn Flüsse über die Ufer treten, wenn Bäume auf Straßen stürzen, wenn Stürme Gebäude in die Knie zwingen. Wenn Pandemien den Alltag unmöglich machen. Die Einsätze sind so vielfältig, wie die rund 80.000 Helferinnen und Helfer, die für das THW im Einsatz sind.

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Sie engagieren sich ehrenamtlich; eine Vergütung gibt es nicht. Gemeinschaftsgefühl, gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft, alles zu geben, um anderen zu helfen. Darauf kommt es im THW an.

Immer im Einsatz

Seit 70 Jahren geht das THW seinen Aufgaben nach und passt sich den aktuellen Gefahrengrundlagen an. Dabei hat das letzte Jahr erneut bewiesen, wie bedeutsam die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ist. Während der ersten Corona-Welle lieferten sie Schutzbekleidung und Alltagsmasken aus, errichteten mobile Teststationen und installierten Desinfektionsspender in öffentlichen Einrichtungen und Schulen. Und das alles in ihrer Freizeit.

Hilfe kennt keine Grenzen

In internationalen Einsätzen zeigt das THW, dass es auch über die deutschen Grenzen hinaus unverzichtbare Arbeit leistet. Bei den Explosionen in Beirut im August dieses Jahres unterstützten Helferinnen und Helfer die Rettungs- und Bergungsarbeiten. Im September transportierte ein Konvoi des THW Hilfsgüter in das Flüchtlingslager Moira auf Lesbos, nachdem in diesem mehrere Brände ausgebrochen waren. 

Bei solchen Einsätzen handelt das THW im Auftrag der Bundesregierung und kann auf Hilfegesuche anderer Länder auch im Ausland agieren. Helfen, über alle Grenzen hinaus.

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Helfen kann jeder

Das THW ist immer auf der Suche nach neuen Helferinnen und Helfern, die ihre Erfahrungen mit einbringen möchten. Egal ob im aktiven Dienst oder als Unterstützung in der Verwaltung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder Verpflegung. Die Einsatzmöglichkeiten sind breit gefächert. 

Vorkenntnisse werden nicht benötigt. Alles, was man wissen muss, lernt man im THW: Brücken bauen, Strom erzeugen, Trümmer bergen. In der Grundausbildung – Abendkurse oder Wochenendschulungen – lernt man den Umgang mit technischen Geräten, wie man Strom erzeugt oder Trümmer von Straßen birgt. Das einzige, was man mitbringen sollte? Den Wunsch, anderen zu  helfen. Sich einzusetzen und mit anzupacken. Soziale Verantwortung zu übernehmen. 

Egal, ob schleppen, halten oder heben – im THW kann jeder mit anpacken. Wer sich für ein ehrenamtliches Engagement im THW interessiert, findet alle nötigen Informationen auf jetzt.thw.de

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