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HUND UND KATZE

Feelgood Manager auf vier Pfoten

Foto: Purina
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Darum tun Hunde am Arbeitsplatz richtig gut!

Ihr Hund ist ein echtes Familienmitglied und Sie würden gern so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen? Am liebsten auch bei der Arbeit? Damit sind Sie nicht allein, denn sieben von zehn Hundehaltern würden ihren Hund gerne mit ins Büro nehmen!

Eine von PURINA unterstützte Studie hat ergeben: Mitarbeiter, die ihren Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen dürfen, sind um rund 15 Prozent zufriedener mit ihrer persönlichen Work-Life-Balance. Ebenso wichtig ist das gute Gefühl, den tierischen Gefährten unkompliziert mitnehmen zu dürfen, anstatt ihn alleine lassen zu müssen. Last but not least machen erfrischende Gassigänge in den Pausen den Kopf wieder frei und Hunde am Arbeitsplatz zu einem tierisch starken Wohlfühlfaktor. So ist die Zufriedenheit von Mitarbeitern, die ihren Hund mit zur Arbeit nehmen dürfen, um 22 Prozent und die Identifikation mit dem Arbeitgeber sogar um mehr als 33 Prozent höher. Hierzu trägt die entspannte Arbeitsatmosphäre durch Hunde maßgeblich bei. Ein kurzes „Gib Pfote“ mit dem vierbeinigen Kollegen zwischendurch hebt die Stimmung und macht fit für die nächste Aktendurchsicht.

Drei Tipps für ein hundherum gutes Miteinander im Büro

Ihr Hund im Büro – eine Idee, die Sie tierisch begeistert? Dann gehen Sie die ersten Schritte und sprechen mit Chef und Kollegen. Hilfreiche Anregungen hierzu gibt die Initiative Pets at Work von PURINA.Über 50 Unternehmen haben sich ihr bereits angeschlossen. Hier einige Tipps für ein harmonisches Zusammenarbeiten:

1. Kollegen mit ins Körbchen holen

Ihr Chef steht Hunden im Unternehmen positiv gegenüber? Prima! Doch sprechen Sie in jedem Fall vorab mit Ihren unmittelbaren Bürokollegen, bevor Sie Ihren vierbeinigen Liebling mitbringen. Denn gutes Teamwork fußt auf gegenseitiger Rücksichtnahme. Ist ein Kollege unsicher, ob er eine Hundehaar-Allergie hat, fragen Sie ihn, ob er mit einem Hunde-Probetag einverstanden wäre. Sind Ängste oder Bedenken vorhanden, suchen Sie unbedingt das Gespräch.

2. Sitz, Platz und Sauberkeit

Ein Vierbeiner, der das Pausenbrot aus der Tasche des Kollegen zieht oder jeden Eintretenden mit lautem Gebell begrüßt, stört das Arbeitsklima. Ihr Hund sollte also die Grundkommandos beherrschen und sich mehrere Stunden am Stück ruhig verhalten können. Wenn Sie nicht der einzige Hundehalter im Unternehmen sind, sollte Ihr tierischer Gefährte sich gut mit den übrigen Fellnasen verstehen.

3. Rückzugsorte respektieren

Bieten Sie Ihrem Hund eine geschützte Ecke an, in der ihn der allgemeine Arbeitstrubel nicht stört. Gut eignen sich textile Boxen. Wenn Sie Ihren Hund an eine solche Box gewöhnen und sie mit Spielzeug und Kausnacks ausstatten, wird sie bald zu seinem Lieblingsplatz im Büro. Verschließbare Boxen bieten den Vorteil, dass Sie Ihren Liebling kurzzeitig sicher unterbringen können, wenn Sie in einem hundefreien Meeting sind oder die Kantine besuchen. Apropos Rückzugsort: In jedem Unternehmen gibt es Orte, an denen Hunde tabu sind. Diese sollten Sie unbedingt respektieren.

PURINA unterstützt auch hier mit praktischen Aufklebern zur Kennzeichnung der hundefreundlichen und hundefreien Zonen.

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Sie möchten einen tierisch guten Arbeitsplatz?

Es morgens kaum erwarten können, zur Arbeit zu gehen? Entspannt und motiviert durch den Tag kommen? Und abends mit einem Lächeln wieder nach Hause gehen? Unvorstellbar?! Überhaupt nicht – vorausgesetzt, es gibt tierisch tolle Kollegen im Team! Probieren Sie es aus und überzeugen Sie Ihre Kollegen! Hilfe bei der Umsetzung bietet Ihnen die PURINA Pets at Work Alliance – mit jahrelanger Expertise, einem interaktiven Toolkit und Gebrauchsmaterialien, Erstausstattungen für alle Bürohunde oder einem kostenlosen Workshop mit Hundetrainer. Bei PURINA, einem der führenden Hersteller von Tiernahrung weltweit, sind Hunde am Arbeitsplatz schon seit 2009 willkommen. „Wir merken täglich selbst, welche positiven Effekte die Hunde auf unser Berufsleben ausüben. Sie stärken den Teamspirit, fördern die sozialen Kontakte, erden uns in stressigeren Momenten und halten uns in den Pausen aktiv. Wir können uns einen Arbeitsalltag ohne unsere Feelgood-Manager auf vier Pfoten nicht mehr vorstellen. Deshalb möchten wir unser Wissen und unsere Erfahrungen weitergeben und noch mehr Firmen dabei unterstützen, Hunde im Büro willkommen zu heißen”, so Sandra Grimm, HR Direktorin PURINA Deutschland.

Quellen: Studie „Taking Dogs into Office”, Hall, S.S. & Mills, D.S. (2019) und PURINA Trendumfrage 2017

Haben Sie Interesse?

Dann nehmen Sie Kontakt zur PURINA Pets at Work Alliance auf:

[email protected] oder telefonisch unter 02251 811 564.

Weitere Informationen finden Sie auch auf www.purina.de/pins/pets-at-work.

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