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Home » SAVE THE PLANET » Nachhaltigkeit ist kein Umweg, sondern fester Bestandteil der Hauptroute
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Kalkhoff ist als einer der ersten großen Fahrradhersteller nach dem ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften zertifiziert.

Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist kein Sprint. Vielmehr handelt es sich um eine Reise – oder in unserem Fall eine Radreise. Die Parallelen sind off ensichtlich: Eine nachhaltigere Zukunft erfordert eine klare Route, Ausdauer und das richtige Setup – genau wie eine ausgedehnte Etappenfahrt mit dem Rad. Und damit nicht genug: Wer nachhaltig unterwegs sein will, braucht Orientierung, den Mut, sich neuen Herausforderungen zu stellen, und die Fähigkeit, sich an wechselnde Bedingungen anzupassen.


Amelie Möller & Dennis Heymann

CSR-Team bei Kalkhoff

Die Kalkhoff Werke GmbH, einer der Pioniere im europäischen E-Bike-Markt, hat einen entscheidenden Meilenstein auf ihrem Weg zu einer zukunftsfähigen Mobilität erreicht: Das Unternehmen wurde offiziell nach dem ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften zertifiziert. Die gute Nachricht lief kurz vor Weihnachten beim norddeutschen E-Bike- Produzenten ein. Die erfolgreiche Zertifizierung bestätigt einen nachhaltigen Lern- und Entwicklungsprozess auf Unternehmensebene. Kalkhoff sieht ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung nicht als Reaktion auf Trends, sondern als integralen Bestandteil der Unternehmenskultur und der strategischen Ausrichtung. „Die Zertifizierung ist deshalb so bedeutend, weil sie ein ganzes System an Prozessen bestätigt, in denen eine nachhaltige Entwicklung ganzheitlich verankert ist“, erklärt Amelie Möller, Managerin Unternehmensentwicklung. Darin findet nicht nur der Standort in Deutschland Berücksichtigung, sondern auch Stück für Stück die gesamte Wertschöpfungskette.

Vom Prozess zur Performance: Kalkhoffs messbare Erfolge

Der Zertifizierungsprozess beleuchtet die Fortschritte des Unternehmens in den drei zentralen Dimensionen des ZNU-Standards Nachhaltiger Wirtschaften: Umwelt, Soziales und Wirtschaft. Diese messbaren und kontinuierlichen Verbesserungen, von denen etwa die Reduktion der Emissionen am Standort und die Stärkung der sozialen Verantwortung zeugen, sind in Kalkhoffs 2025 erstmals veröffentlichtem Nachhaltigkeitsbericht detailliert nachzulesen. Das ZNU-Zertifikat ist nicht das Ende, sondern die offizielle Bestätigung des eingeschlagenen Weges. „Wir werden weiter daran arbeiten, unsere Treibhausgasemissionen entlang der Wertschöpfungskette, beispielsweise durch den Einsatz von emissionsreduziertem Aluminium, zu senken und die Kreislaufwirtschaft zu stärken“, kündigt Kalkhoff an.

Über den ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften

Der ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften ist ein zertifizierbares Managementsystem, das Unternehmen dabei unterstützt, Nachhaltigkeit praxisnah umzusetzen. Er wurde vom Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) der Universität Witten/Herdecke entwickelt. Ganzheitlich denken: Der Standard berücksichtigt alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit und bricht internationale Anforderungen wie die SDGs für den Unternehmensalltag verständlich herunter. Praxis statt Perfektion: Zertifiziert wird nicht die Nachhaltigkeit eines Unternehmens, sondern der kontinuierliche Lern- und Entwicklungsprozess. Der ZNU-Standard wirkt vor allem nach innen, indem er eine positive Dynamik im Unternehmen auslöst. Er fordert, dass Unternehmen klare Ziele formulieren, Maßnahmen umsetzen und deren Wirksamkeit überprüfen. Für weitere Informationen zum ZNU-Standard: www.mehrwert-nachhaltigkeit.de/znu-standard

Kalkhoff versteht nachhaltiges Wirtschaften ganzheitlich und orientiert sich am ZNU-Standard, bei dem das Management-System selbstverständlich alle Dimensionen der Nachhaltigkeit umfasst. Im Fokus steht also auch das gelebte Engagement für Vielfalt und Inklusion. Respektvolles Miteinander und familienfreundliche Strukturen prägen die Zusammenarbeit und die Unternehmenskultur bei Kalkhoff. Sichtbar wird diese Verantwortung unter anderem in der langjährigen Kooperation mit dem Caritas-Verein: Beeinträchtigte Menschen erfahren in einem geschützten, professionell geführten Raum berufliche Teilhabe und eine erfolgreiche Reintegration in den Arbeitsmarkt. Ergänzend setzt das Engagement in Kooperation mit der Heinrich-Kalkhoff-Stiftung Akzente, indem insbesondere Jugendliche durch gezielte Mobilitäts- und Bildungsangebote unterstützt werden.

Diese soziale Verantwortung erstreckt sich zeitgleich über die Wertschöpfungskette. Das Unternehmen fordert die Zulieferer auf, soziale und ökologische Standards einzuhalten. Gemeinsam mit seinen Partnern arbeitet der Premium-Hersteller kontinuierlich an innovativen Lösungen, um faire Arbeitsbedingungen entlang der Lieferwege zu optimieren. Das Ziel bleibt eine zukunftsfähige Mobilität, die die Lebensqualität aller Menschen langfristig verbessert. Am Montageband in Emstek wird so tagtäglich ganz konkret an einer integrativen Zukunft geschraubt.

ÜBER KALKHOFF

Kalkhoff entwickelt und produziert seit 1919 hochwertige, langlebige Fahrräder für die Segmente City, Trekking und Allroad. Das Traditionsunternehmen mit Sitz in Emstek bei Cloppenburg bekennt sich fest zu seiner norddeutschen Heimat und treibt die Mobilitätswende mit Innovationen „Made in Germany“ konsequent voran.

Unternehmerische Verantwortung
Kalkhoff verfolgt das Ziel, eine nachhaltige Mobilität aktiv mitzugestalten. Dieser Leitgedanke prägt die Marke bereits seit 1919, als der damals 16-jährige Heinrich Kalkhoff in seinem Cloppenburger Elternhaus mit Fahrradteilen und Gebrauchträdern zu handeln begann. In über 100 Jahren entwickelte sich das Unternehmen vom kleinen Familienbetrieb zu einer der führenden Fahrradmarken Europas. Mit der neuen Unternehmensvision strebt Kalkhoff danach, eine Welt zu erschaffen, die Menschen über das Fahrradfahren verbindet, Grenzen zwischen Generationen und Fitnessleveln überwindet und das echte Fahrerlebnis mit digitaler Intelligenz vereint. Durch die Verschmelzung von deutscher Ingenieurskunst und smarter Vernetzung soll grenzenloser Komfort für alle entstehen. Kalkhoff stellt sich der damit einhergehenden Verantwortung gegenüber Umwelt, Mensch und Gesellschaft und nimmt die Herausforderung an, ganzheitlich noch nachhaltiger zu agieren. Da Fahrräder eine zentrale Rolle in der Mobilitätswende spielen, ist der Hersteller stolz darauf, mit langlebigen E-Bikes seinen Teil beizutragen – wohlwissend, dass die Produktion nicht frei von Umwelteinflüssen ist.

Von der Vision zur Tat: Der erste Kalkhoff Nachhaltigkeitsbericht
Die Reise zu einer nachhaltigeren Zukunft wird bei Kalkhoff nicht als Sprint, sondern als Marathonfahrt verstanden. Das Unternehmen präsentiert daher nun seinen ersten offiziellen Nachhaltigkeitsbericht. Dieser bietet detaillierte Einblicke in die Fortschritte bei der Reduzierung von Emissionen, der Förderung fairer Arbeitsbedingungen sowie der Fertigung besonders langlebiger E-Bikes.

Hier geht es direkt zum gesamten Nachhaltigkeitsbericht!

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Weitere Informationen finden Sie online!

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