Weil gerade in der Kindheit die Grundlagen für das spätere Denken, Wissen und vor allem Handeln gelegt werden, ist es sinnvoll, mit der Umweltbildung und Verhaltensförderung schon im Kleinkindalter zu beginnen. Dass das Lernen dabei nicht langweilig sein muss, zeigen die Umweltmonster. Mithilfe moderner Technologien schaffen sie es, auf spielerische Weise Umweltverhalten zu fördern. Genau dort, wo es stattfindet: im Alltag.

Das Projekt nutzt dafür die innovative Verknüpfung von Spielfiguren, Smart-Home-Sensorik und interaktivem Storytelling: Ausgestattet mit verschiedenen Sensoren und interaktiven Funktionen fungieren die vier kleinen Monsterfiguren als Helfer beim umweltfreundlichen Umgang mit Energie, Wasser und Müll.

Jedes der Monster ist für einen eigenen Bereich im Haushalt zuständig: Der Wasserchecker hilft beim Wassersparen unter der Dusche, der Stromfresser spart Energie, der Luftschnapper erinnert an das rechtzeitige Lüften und der Müllschlucker bringt die Mülltrennung bei. Über das WLAN sind die Monster mit einer Tablet-App verknüpft. Dort erleben Kinder gemeinsam mit den Monstern ein spannendes Abenteuer und lernen spielend, was es mit den Ressourcen auf sich hat.

Der Clou: Der Umgang mit den Monstern im realen Leben wirkt sich direkt auf die digitale Spielewelt und die Geschichte aus. So können schon Kinder die Zusammenhänge zwischen eigenem Handeln und dem globalen Wirken verstehen. Die App belohnt dabei umweltbewusstes Verhalten durch neue Spiele und aufregende Abenteuer. So werden die kleinen Monster zu täglichen Gefährten und fördern langfristig umweltfreundliches Verhalten.

Die Umweltmonster sind ein Konzept der Designer Anastasia Bondarenko und David Seidewitz. Gemeinsam arbeiten sie weiter daran, die Umweltmonster zum Leben zu erwecken. Die Umweltmonster freuen sich immer über neue Unterstützer und Kooperationspartner.


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